PCD-Kältetrockner (Process Chiller-Dryer), auch als „Point-of-Use-Trockner“ bezeichnet , kommen in Anwendungen zum Einsatz, in denen eine Drucklufttemperatur erforderlich ist, die dem Taupunktwert entspricht (Taupunkt), beispielsweise in der Kunststoff- und Lebensmittelformung sowie in Branchen, in denen Wasser zur Kühlung nicht eingesetzt werden kann.
Neben der elektronischen Steuerung (Industrie 4.0-fähig) verfügt die Baureihe über einen einzigen Wärmetauscherkreislauf zwischen Luft und Kühler (bzw. Verdampfer). Die einströmende warme und feuchte Luft tauscht im Gegenstrom mit dem Kältemittel Wärme aus und erfährt dabei einen abrupten Temperaturabfall. Bevor die kalte Luft den Trockner verlässt, wird sie in den Entfeuchtungsabscheider aus Edelstahl geleitet, wo das Kondensat aufgefangen und aus dem System abgeleitet wird. Die aufbereitete Luft tritt mit einer Temperatur nahe dem Taupunkt aus.
MAXIMALE BETRIEBSBEDINGUNGEN
- Umgebungstemperatur: + 50 °C
- Ansaugluftdruck: 15 barg
- Ansauglufttemperatur: + 55 °C







